Zuerst wird der Reis gründlich unter kaltem Wasser gewaschen, um überschüssige Stärke zu entfernen. Das sorgt später für eine cremige, aber nicht klebrige Konsistenz. Anschließend den Reis gut abtropfen lassen.
Gib den Reis mit Wasser in einen großen Topf und bringe ihn kurz zum Kochen. Währenddessen regelmäßig umrühren, damit nichts am Topfboden anbrennt. Nach kurzer Zeit verdampft das restliche Wasser.
Nun wird die Milch hinzugefügt. Gieße langsam etwa zwei Liter Milch oder eine pflanzliche Alternative in den Topf und rühre alles gut um. Der leckerste vegane Risengrød war mit Hafermilch + 200 ml Sojasahne. Jetzt kommt auch die Vanille dazu, die dem Risengrød seinen typischen, leicht süßlichen Geschmack verleiht.
Lass den Reisbrei bei mittlerer bis niedriger Hitze sanft köcheln. Wichtig ist, dass die die Milch nicht kocht, da Milch und Reis sonst schnell anbrennen können. Regelmäßiges Umrühren ist dabei wichtig.
Nach etwa 60 Minuten ist der Reis weich und die Konsistenz dick und samtig. Sollte der Risengrød zu fest werden, kannst du jederzeit etwas Milch hinzufügen. Ist er dir zu flüssig, einfach noch ein paar Minuten weiterziehen lassen.